Deine Zukunft beginnt hier.
Studiere an einer der modernsten Einrichtungen Europas:
Werde Master of Science (M. Sc.)
im Studiengang Vision Science and Business (Optometry) an der Hochschule Aalen.
Modern, praxisnah, berufsbegleitend
Internationaler berufsbegleitender Master in Klinischer Optometrie
Der Master of Science Vision Science and Business (Optometry) an der Hochschule Aalen ist ein vollständig englischsprachiger, berufsbegleitender Masterstudiengang in Deutschland.
Er verbindet:
Klinische Optometrie
Vision Science
Vision Therapy
Wissenschaftliches Arbeiten
Business & Leadership
Das Studium richtet sich an Absolvent:innen eines Optometrie-Bachelorstudiums, berufstätige Optometrist:innen sowie internationale Studierende, die klinische Exzellenz, wissenschaftliche Kompetenz und unternehmerisches Denken kombinieren möchten.
DEINE Vorteile im Überblick
praxiserfahrene Professoren renommierter US-amerikanischer Universitäten
berufsbegleitendes Studieren
Austausch mit Studierenden unterschiedlicher Berufsfelder und Länder
wertvolles Alumni-Netzwerk
kleine Gruppen, intensive Betreuung
Auslandsstudienaufenthalte an Partneruniversitäten in den USA
hoher praktischer Anteil mit intensiven optometrischen Schulungen
breites Spektrum an Studienmodulen aus dem optometrischen Bereich
Flexibilität durch freie Kombinierbarkeit der Studienmodule
Teil einer internationalen Optometrie-Community
Studierende des Master Vision Science and Business (Optometry) an der Hochschule Aalen kommen aus verschiedenen Ländern und Fachbereichen der Optometrie und Augenoptik.
Der internationale Austausch stärkt klinische Kompetenz, wissenschaftliches Denken und unternehmerische Perspektiven.
Globales Alumni-Netzwerk
Unsere Absolvent:innen sind weltweit tätig – in klinischer Optometrie, Vision Therapy, Forschung und Führung.
Das Alumni-Netzwerk bietet internationale Kontakte, fachlichen Austausch und nachhaltige Karrierechancen.
Bildrechte: Hochschule Aalen
Presseinformation | 16. November 2024Augenoptiker helfen bei Kurzsichtigkeit von Kindern
Myopie Management im Fokus des Karl Amon Optometry Awards 2024
Strahlende Gesichter und tolle Stimmung am Samstag auf der Graduiertenfeier der Hochschule Aalen: Die über 100 Teilnehmer dieser jährlich an der Hochschule Aalen stattfindenden Veranstaltung freuten sich mit den Bachelor- und Masteralumni über den erfolgreichen Abschluss ihres Augenoptik-/Optometrie-Studiums. In Rahmen dieser Feierlichkeiten wurde auch der 17. Karl Amon Optometry Award verliehen. In diesem Jahr ging der mit insgesamt 2000 Euro dotierte Preis an Teresa Köberle und Peter Steckbauer.
Aalen Auch in diesem Jahr wurde im Rahmen der Graduiertenfeier der renommierte Karl Amon Optometry Award verliehen. Dieses Jahr stand sowohl bei den Masterarbeiten als auch bei der Preisverleihung das Thema Myopie Management im Fokus. Das hat einen guten Grund: Der Stifter des Preises, Karl Amon, informierte in seiner Laudatio darüber, dass die Kurzsichtigkeit (Myopie) immer häufiger auftritt. Prognosen zufolge soll im Jahr 2050 die Hälfte der Weltbevölkerung betroffen sein.
Kalkulation von Myopie Management Produkten und Dienstleistungen
Teresa Köberle, auch Jahrgangsbeste, beschäftigte sich in ihrer von Prof. Dr. Anna Nagl und Georg Scheuerer betreuten Masterarbeit mit der Kalkulation von Myopie Management Produkten und Dienstleistungen. Ziel der Arbeit war die Entwicklung eines praxisorientierten Leitfadens, der theoretische Grundlagen des internen Rechnungswesens mit einem speziellen Fokus auf optometrische Anwendungen im Myopie Management kombiniert. Eine Umfrage unter Augenoptikern ergab, dass eigene Kalkulationen den Preisfindungsprozess signifikant erleichtern. Der von Teresa Köberle entwickelte Leitfaden bietet Augenoptikern hilfreiche Werkzeuge zur präzisen Kalkulation und unterstützt eine wirtschaftlich erfolgreiche Preisgestaltung in diesem wachsenden Markt.
Analyse bestehender Myopie Management Programme und Entwurf eines innovativen Ansatzes
Peter Steckbauer widmete sich in seiner Masterarbeit der Analyse bestehender Myopie Management Programme und dem Entwurf eines neuen Lösungsansatzes. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Anna Nagl, Georg Scheuerer und Andreas Polzer betreut. Ziel der Untersuchung war es, die bestehenden Programme zu bewerten und einen zukunftsweisenden Ansatz zu entwerfen, der den steigenden Anforderungen im Myopie Management gerecht wird. Eine Umfrage zeigte den Bedarf an flexibleren und ganzheitlicheren Ansätzen, die von betroffenen Eltern besser verstanden werden. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen wurde im Rahmen dieser Masterarbeit das Softwareprogramm myopia.kids entwickelt, das augenoptischen Fachgeschäften und Augenarztpraxen Werkzeuge zur Verfügung stellt, die speziell auf die Bedürfnisse junger Patienten zugeschnitten sind. Das Programm trägt somit auch zur besseren Vernetzung der verschiedenen Berufsgruppen bei und unterstützt einen nachhaltigen Behandlungserfolg im Myopie Management.
Info: Das Bewerbungsportal für den berufsbegleitenden Masterstudiengang ist für den Start am 18. Juli 2025 bereits freigeschaltet. Bewerbungen sind bis 15. Januar 2025 hier möglich:
Bild: Die Preisträger Teresa Köberle und Peter Steckbauer mit Karl Amon (r.) und der Studiengangsleiterin Prof. Dr. Anna Nagl (l); Bildhinweis: © Hochschule Aalen | Samuel Burkart
Galerie: Feier und Hütewerfen der frisch graduierten Augenoptiker/Optometristen; Bildhinweis: © Hochschule Aalen | Samuel Burkart
Impressionen von unserem großartigen Symposium “Zukunft der Augenoptik/Optometrie”
Alle Bildrechte sind bei Herr Samuel Burkart
Hier finden Sie alle Fotos vom Symposium “Zukunft der Augenoptik/Optometrie”.
“Nichts ist schneller als die Jahre”
…ganz im Sinne des römischen Dichters Ovid feiert die Augenoptik an der Hochschule Aalen ein stolzes Jubiläum.
40-Jahre Diplom-/Bachelorstudiengang Augenoptik/Optometrie und 20 Jahre Master of Vision Science and Business (Optometry) – sie waren Anlass für ein großes Symposium mit dem Titel „Zukunft der Augenoptik/Optometrie“ im Audimax der Hochschule Aalen. Pünktlich am 11.11.22 um 11.11 Uhr eröffnete Gerd-Kurt Schwieren, ein Urgestein des Kölner Karnevals, die Feierlichkeiten und konnte mehr als 300 Teilnehmer begrüßen. Als ehemaliger ZVA-Vizepräsident überreichte er Prof. Dr. Anna Nagl eine massive Nachbildung des Kölner Doms als Symbol der Beständigkeit und dankte ihr mit einem Karnevalsorden für die Einladung und Organisation zu diesem Event.
Bei einem opulenten Buffet, Getränken und selbstgebackenen Kuchen sorgten die Studierenden unter der Leitung von Beate Schön, Brigitte Kohn und Maximilian Haindl für ein herzliches „come together“ der über 300 Gäste im Foyer der Hochschule Aalen. Ehemalige und aktive Dozent:innen und Studierende freuten sich insbesondere auch nach der langen Corona-Pause über ein persönliches Wiedersehen und bewiesen, dass die Augenoptik in Deutschland in diesen sechs Jahrzehnten zu einer großen Familie zusammengewachsen ist.
Britta Wiegand vom hr4 eröffnete pünktlich um 13.30 Uhr das Symposium und moderierte gekonnt die Feierlichkeiten. Der Posaunenchor Essingen unterstützt von den Bläsern aus Unterrombach sorgte für den musikalischen Rahmen und Heinrich Rath, langjähriger Lehrbeauftragter mit großer Empathie für die Studierenden, spannte gleich zu Beginn des Symposiums in gereimter Form einen Bogen vom Karneval zur Historie der Hochschule.
Prof. Dr. Anna Nagl zeigte anhand ausgewählter Beispiele in ihrem Eröffnungsvortrag, welch fantastische Entwicklung die Hochschule Aalen in den vergangenen Jahrzehnten hingelegt hat. Auch stellte sie den Alumni den im deutschsprachigen Raum einzigartigen von ihr geleiteten berufsbegleitenden Masterstudiengang M.Sc. Vision Science and Business (Optometry) vor und sprach anschließend dem großartigen Team an Dozent:innen insbesondere aus den USA aber auch den Laborverantwortlichen aus Deutschland und der Schweiz sowie dem Alumni-Verein „Aalen Friends of Optometry e.V.“ unter Leitung von Georg Scheuerer und der Schatzmeisterin Isabel Neidhart ihren Dank aus.
Nach der Begrüßung durch Prodekan Prof. Dr. Jürgen Nolting beglückwünschten u.a. Prof. Dr. Siegfried Wahl, stellvertretend für die zahlreichen Kooperationen der Studiengänge Augenoptik/Optometrie der Hochschule Aalen mit der Industrie und der Forschung sowie der Vizepräsident des Branchenverbands ZVA, Christian Müller, die Hochschule Aalen für die 60 Jahre Augenoptik/Optometrie. Dr. Matjaz Mihelcic, President elect des European Council of Optometry and Optics und praxiserfahrener Dozent, rundete diesen Teil mit seinem Lob an den Aalener Masterstudiengang, den er selbst absolviert hat, ab.
Ein emotionales Highlight war sicherlich die darauffolgende Würdigung von Prof. Dr. h.c. Dietmar Kümmel seitens Karl Amon, ein Student der „ersten Stunde“ des Aalener Masterstudiengangs. Mit Dankbarkeit erinnerte er daran, dass Prof. Kümmel zusammen mit Prof. Dr. Nagl vor 20 Jahren diesen berufsbegleitenden Studiengang initiierte. Durch die intensive Zusammenarbeit mit renommierten US-amerikanischen Partneruniversitäten gelingt in Aalen die Vermittlung optometrischer Kompetenzen sowohl in Theorie als auch Praxis auf Top-Niveau. Für all seine Verdienste erhielt Prof. Kümmel vom Publikum standing ovations.
Prof. Dr. med. Dr. h.c. Norbert Schrage eröffnete danach das hochkarätig besetzte Vortragsprogramm des Nachmittags. Der Chefarzt der Augenklinik Köln-Merheim zeigte Möglichkeiten einer konstruktiven und fruchtbaren interdisziplinären Zusammenarbeit von Augenoptik/Optometrie und Ophthalmologie. Das „Miteinander“ beider Berufszweige betonte auch Prof. h.c. Dr. med. Gangolf Sauder, Chefarzt der Charlottenklinik für Augenheilkunde Stuttgart. Ein Beweis dafür sei die erfolgreiche Kooperation der Klinik mit der Hochschule Aalen.
Prof. Dr. med. Ullrich Schiefer, Leiter des Kompetenzzentrums Vision Research der Hochschule Aalen und zugleich auch Oberarzt an der Universitätsaugenklinik Tübingen, stellte in seinem Vortrag moderne Konzepte der Wissensvermittlung im Bereich der Refraktion vor. An diesem Vortrag erfreute sich ganz besonders Prof. Dr. Heinz Diepes, der online dem Symposium zugeschaltet war.
Anschließend zeigten die Aalener Masterabsolventen Mike Wyss (Vorstand der Optometriepraxis eyeness AG, Bern) und Markus Hofmann (Gründer und Vorstand des Sehzentrums Zürich AG) zwei ganz unterschiedliche erfolgreiche und vor allem auch zukunftsfähige Geschäftsmodelle für Augenoptiker und Optometristen. So referierte Mike Wyss über den therapeutischen und diagnostischen Einsatz von Kontaktlinsen und Markus Hofmann ging auf optometrische Dienstleistungen und das Visualtraining am Beispiel Kinder- und Sportoptometrie ein. Die Aalener Bachelor- und Masterabsolventin Dr. Katharina Breher rundete mit ihrem wissenschaftlichen Vortrag zum Hot Topic Myopie diesen Teil des Symposiums ab. Dr. Breher vereint die Expertise aus ihren Tätigkeiten in der Augenklinik Tübingen und der Forschung am ZEISS Vision Science Lab Tübingen.
Das Thema „digital“ ist in aller Munde. Dominic Scheppelmann (Geschäftsführer 2do digital) nahm das Auditorium mit auf seine digitale Costumer Journey und zeigte u.a. am Beispiel des Augenoptik-/Optometriebetriebes von Karl Amon den Zuhörer:innen, wie es gelingen kann potenzielle Kund:innen über die neuen Kommunikationswege anzusprechen. Das war damit eine hervorragende Überleitung zum Karl Amon Optometry Award, der jedes Jahr für herausragende wissenschaftliche Arbeiten mit hohem praktischem Nutzen für die Augenoptik/Optometrie verliehen wird. Karl Amon war es eine besondere Freude, im Rahmen dieses Symposiums zum 15. Mal den mit 2000 Euro dotierten Preis an Jessica Gruhl und Maximilian Aricochi zu überreichen. Beide sind Jahrgangsbeste des Masterstudiengangs und freuten sich sehr über den Beifall des Auditoriums und stellten auf der am darauffolgenden Tag in Aalen stattfindenden Interlens-Tagung ihre Thesen vor.
Ein absolutes Highlight des Symposiums war zum Schluss die Würdigung der Verdienste von Prof. Heinz Diepes. Leider wäre ihm die Anreise nach Aalen zu beschwerlich gewesen, doch die digitale Bildtechnik machte es möglich, dass ihn der ehemalige Rektor Herr Prof. Dr rer.nat. Dr.rer.pol. Dr.h.c.Hering mit seiner sehr mitreißenden Laudatio ehren konnte. Vor genau 40 Jahren war Prof. Heinz Diepes der Gründervater des Studiengangs Augenoptik an der Hochschule Aalen und brachte so die augenoptische Bildung auf Hochschulniveau.
Zum Ausklang des Tages machten sich danach die Gäste auf den Weg zum Campus Burren. Mit extrem viel Geschick und unermüdlichem Einsatz verwandelten Ralf Michels und sein Team das 1750 qm Laborgebäude Augenoptik/Optometrie und Hörakustik/Audiologie auf vier Etagen in eine beeindruckende Partylocation. Statt Seh- und Hörtests gab es einen Weinkeller, Bier und Cocktails mit und ohne Alkohol und Food Trucks sorgten für die nötige „Unterlage“. Mit geselligen Gesprächen tauschten sich in gemütlichen „Runden“ die Gäste intensiv über die guten alten Zeiten und auch aktuelle Themen in lockerer Atmosphäre aus. Getanzt wurde bei toller Musik des DJ und Aalener Absolventen Edwin Deutelmoser. Mit einem Dank an die großartigen Sponsoren, dem Aalener Alumniverein Aalen Friends of Optometry e.V., der Interlens Contactlinsen-Institute e.V., der Fa. Hecht Contactlinsen GmbH, die die Weingläser sponsorte, der Fa. Rocktician für Konzeption, Design, Umsetzung und Co-Sponsoring der Poloshirts und der Festschrift 20 Jahre Masterstudiengang, dem Fotografen und Augenoptik-Studenten Samuel Burkart, der Fa. OPTIMUM Volker Meyer Augenoptik GmbH für die immerwährende höchstprofessionelle und zuverlässige Zusammenarbeit und die Anwerbung und Unterstützung der Studierenden aus Nepal sowie natürlich dem fantastischen Organisationsteam der Hochschule Aalen und den einzigartigen Gästen dieses Tages bleibt das 60-jährige Jubiläum Augenoptik/Optometrie in unvergessener Erinnerung: Denn wie meinte einst Ovid? „Nichts ist schneller als die Jahre“.
Autor: Heinrich Rath
Dean of Studies Prof. Fraser Horn together with the master’s student from Aalen University; Bildrechte: Pacific University, Forest Grove, OR, USA
Aalener Masterstudentinnen zu Gast am College of Optometry an der Pacific University in den USA
Die fünf Aalener Masterstudentinnen sind überglücklich: Sie sind die ersten, denen es nach der Corona Zwangspause bzgl. Reisen, wieder möglich war, das „Mutterland der Optometrie“, die USA, zu besuchen. Sie absolvierten in der vergangenen Woche das Modul „Sports Vision“ mit den weltweit höchst renommieren Experten auf diesem Gebiet, Prof. Graham Erickson und Prof. Fraser Horn vom College of Optometry der Pacific University in Forest Grove, Oregon. Die kleine Gruppe bestehend aus den beiden Schweizerinnen, Angelina Di Benedetto und Barbara Waltisberg, und den zwei Studentinnen aus Deutschland, Stefanie Müller und Michaela Sperlich, gemeinsam mit der Studentin aus Nepal, Silu Bhitrikoti, genoss die intensive Betreuung der großen „Meister“ auf diesem Gebiet aus den USA sehr. Insbesondere für Silu Bhitrikoti ist mit dieser USA-Reise bereits ein weiterer großer Lebenstraum in Erfüllung gegangen. „Silu Bhitrikoti hat im Vorfeld alles gegeben, um an das erforderliche Visum zu kommen und hat es geschafft. Dieses Talent bewundere ich sehr,“ so die Studiendekanin Prof. Dr. Anna Nagl. Dank ihrer Mentoren, Gabi Wutschke und Volker Meyer aus Bruchköbel, stemmte sie auch die finanziellen Herausforderungen dieses Studienaufenthaltes in den USA. Wer die beiden bei ihren faszinierenden Aktivitäten für Nepal unterstützen möchte, findet hier weitere Informationen.
High quality education will prepare us for the future of optometry
Vielen Dank an Fiona für diesen großartigen Einblick! Lernen Sie den Masterstudiengang kennen und bewerben Sie sich jetzt!
